Die Zahl der Asylbewerber, die in Zügen nach Bayern kommen, ist zuletzt drastisch gesunken Doch die Bundespolizei in München beobachtet ein „neues Phänomen“
Deutsche in Äthiopien berichten von chaotischen Zuständen und mangelnden Sicherheitsvorkehrungen bei Reisen in die Danakil-Wüste Von den Geiseln fehlt noch immer jede Spur
Die Zahl der verletzten Polizisten bei der Eritrea-Veranstaltung hat sich erhöht Doch gleichwohl soll es am Samstag wieder eine solche Veranstaltung in Stuttgart geben Der Schutz bei dem Treffen sei Aufgabe des Staates, sagt ein Mitglied der eritreischen Vereine
WELT-Korrespondent Deniz Yücel ist aus türkischer Haft entlassen worden Hunderte andere kritische Beobachter hingegen bleiben eingesperrt Wir vergessen sie nicht, sondern erinnern an ihr Schicksal – heute
Die Schweiz unterhält diplomatische Beziehungen mit Eritrea Das EDA stellt verschiedene Informationen zur Verfügung, etwa aktuelle Reisehinweise und einen Überblick über die bilateralen Beziehungen
1935 eroberten die Italiener das Kaiserreich Abessinien Für Benito Mussolini war das eine Zeit größter Popularität Was zeugt heute noch davon? Eine Spurensuche mit ungewohnten Hindernissen
Dass es auf dem afrikanischen Kontinent anders zugeht als in Europa ist nichts Neues Aber das gleich das Gros einer Nationalelf vermisst wird, ist auch dort neu Von den "Red Sea Boys", wie das Team Eritreas genannt wird, kehrte von einem Turnier nur der Trainer- und Betreuerstab zurück
An der äthiopisch-eritreischen Grenze brodeln nicht nur Vulkane, es gibt auch einen gefährlichen Konflikt Dennoch ignorieren Touristen immer wieder Reisewarnungen
Ein Großteil der Afrikaner, die politisches Asyl in Europa erhalten, stammt aus Eritrea Es ist das einzige Herkunftsland, dessen Anerkennungsquote ähnlich hoch ist wie die von Syrern Jetzt gibt es Streit, ob das berechtigt ist
Nicht nur das Friedensabkommen zwischen Tigray und Äthiopien hängt von Isaias Afwerki ab Eritreas Diktator gehört seit Jahrzehnten zu den schlimmsten Kriegstreibern Afrikas Was treibt den Kreml-hörigen Mann?
Nach dem Angriff von Huthi-Rebellen in der vergangenen Woche brennt ein griechischer Öltanker vor der Küste Eritreas Experten fürchten eine Umweltkatastrophe
Es war einmal ein äthiopischer Fürst, ein Mohrenfürst, wie man damals sagte, obwohl er nicht etwa schwarz war Seine kleine Residenz lag im Gebiet des heutigen Eritrea
Stadt Rapperswil-Jona - Broschüre Willkommen in Rapperswil-Jona (tigrinya) Suche Suche {title} Alle Ergebnisse anzeigen... Keine Ergebnisse in der Schnellsuche. Weiter zur Volltextsuche. LOGIN mit BenutzerkontoBitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein. Passwort vergessen? Mit der Nutzung des Internetangebotes der Stadt Rapperswil-Jona anerkennen Sie die Nutzungsbedingungen. Haben Si
FDP-Gössi will abgewiesene Eritreer via Drittstaat zurückschaffen Glättli spricht in der «Arena» von «Symbolpolitik» und will die 261 Personen aufnehmen
Freitag:
Bangla > Eritrea
«Arena» – Glättli will abgewiesene Eritreer aufneh
Muss der Bundesrat bald ein Transitabkommen mit einem Drittland abschliessen? Der Ständerat fordert, dass abgewiesene Eritreer dorthin gebracht werden können
Inmitten der Korea-Psychose hat man kaum beachtet, daß in diesen Wochen in Lake Success die "Kleine UNO" zusammengetreten ist, um über das Schicksal Eritreas – die italienische Ex-Kolonie, über der heute noch der Union Jack weht – zu diskutieren
Jawaher wollte mit dem Boot nach Europa Wie Hunderttausende Flüchtlinge strandete sie in Libyen Ausgeliefert der Willkür und Gewalt in einem untergehenden Staat
Der Schwerpunkt der amharischen Herrschaft ist also in den sechzehn oder siebzehn Jahrhunderten einer Geschichte ständig weiter nach Süden gerückt – von Aksum nach Gondar nach Addis Abeba –, aber er blieb stets im Hochland; denn die Amharen sind ein Volk der Berge, das sich zwischen 1500 und 2500 Metern Höhe am wohlten fühlt
DIE ZEIT veröffentlichte am Ende vorigen Jahres eine Artikelserie unseres italienischen Mitarbeiters Dr Indro Montanelli "Wenn ich so meine lieben Landsleute betrachte
Eine Irrfahrt ohne Ende ist das Schicksal von Nigiste Twelde aus Eritrea, seit sie mit ihren drei Kindern aus der von Bürgerkrieg und Hungersnot heimgesuchten äthiopischen Provinz nach Baden kam
NEW YORK – Mohammed Omar, Abu Michael und Thebethe Sawra haben ihren 15 Geburtstag in Gefangenschaft verbracht Sie sind Kriegsgefangene der "Befreiungsfront des eritreischen Volkes" und werden in steinigen Felsschluchten festgehalten, in denen es im Sommer höllisch heiß und im Winter eisig kalt wird
Die direkte sowjetische Intervention auf Seiten der äthiopischen Truppen ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, Leben und Ernte sind zerstört worden – unser Volk wird vernichtet
Als der äthiopische Juntachef Mengistu Haile Mariam im Sommer 1978 zum vernichtenden Schlag gegen die Eritreer ansetzte, kontrollierten die beiden eritreischen Befreiungsfronten den gesamten 120 000 Quadratkilometer großen Küstenstreifen am Roten Meer
Im Juli eskalierte in Frankfurt ein Polizeieinsatz Den Beamten schlug Gewalt entgegen Nun reden junge Menschen über die Nacht und machen der Polizei schwere Vorwürfe