Die privaten Haushalte in Deutschland haben im 2 Halbjahr 2022 im Durchschnitt 9, 34 Cent je Kilowattstunde Erdgas gezahlt Hierbei ist die Soforthilfe im Dezember 2022, eine der Maßnahmen aus dem dritten Entlastungspaket der Bundesregierung, mitberücksichtigt Strom kostete die Verbraucherinnen und Verbraucher durchschnittlich 34, 96 Cent je K
Mordende IS-Banden, Seuchengefahr, drohende Rezession – es ist schwer, dieser Tage nicht schwarzzusehen Wie gut, dass wenigstens die Natur zuverlässig zur Stimmungsaufhellung beiträgt
Die privaten Haushalte in Deutschland haben im 1 Halbjahr 2021 im Durchschnitt 32, 62 Cent je Kilowattstunde Strom gezahlt Erdgas kostete die Verbraucherinnen und Verbraucher durchschnittlich 6, 41 Cent je Kilowattstunde Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen sowohl die Strompreise als auch die Gaspreise gegenüber dem 2
Günstiges Öl gilt als Konjunkturmotor für Industrieländer und Treibstoff für mehr Konsum Doch der längerfristige Preisrutsch birgt auch Gefahren für die Wirtschaft Wann kommt das böse Erwachen?
Der IWF warnt die Schwellenländer vor einer langen Durststrecke Denn die Reichen in den Volkswirtschaften deponierten ihr Geld zunehmend im Ausland Das sollte auch Länder wie Deutschland alarmieren
Die US-Notenbank hat ihren Leitzins angesichts düsterer Konjunkturerwartungen am Mittwoch um 0, 5 Prozentpunkte auf jetzt 1 Prozent gesenkt Das ist das niedrigste Niveau seit vier Jahren An der Wall Street blieb ein Freudenspektakel aus
Neben Billigzinsen und Euro-Kurs treibt jetzt auch der niedrige Ölpreis die hiesige Wirtschaft an Verbraucher haben mehr in der Tasche und befeuern die Konjunktur Doch gibt es auch eine Kehrseite
Durch den Nachfrageausfall in Folge der Corona-Krise haben viele Selbständige ihre Einkommensgrundlage – zumindest vorübergehend – teilweise oder sogar vollständig verloren Rund 60 Prozent unter ihnen beklagen Einkommensverluste, während es bei den abhängig Beschäftigten etwa 15 Prozent sind Rund die Hälfte der von der Krise negativ betroffenen Selbständig
The recovery of the German economy is becoming an exercise in patience In the third quarter of 2023 the economy fared worse than expected, in particular because private households continued to spend their money conservatively despite climbing wages and falling inflation Both private consumption and overall economic output even declined slightly Now the ne
The Omicron wave of the coronavirus has impacted economies worldwide, resulting in a bleak winter Although restrictions on economic and public life have been less severe than at the beginning of 2021 in many places—mainly due to the progress of vaccination campaigns—and there are prospects of easing restrictions in Germany as well, the labor shortage caused
Die Investitionen im Euroraum sind auch zehn Jahre nach der Finanzkrise noch immer nicht auf dem Vorkrisenniveau Öffentliche und private Investitionen entwickeln sich so schwach, dass der Kapitaleinsatz pro Erwerbstätigem nahezu konstant bleibt Ein Anstieg der öffentlichen Investitionstätigkeit könnte auch die private anregen Schätzergebnisse für den Euro
r: satellitengestützte konjunkturschnellschätzung expeen satellitengestützte konjunkturschnellschätzung exstat hintergrund28.11.2022 - in den letzten jahren hat sowohl die verfügbarkeit als auch die nachfrage nach hochaktuellen daten stark zugenommen. gerade in zeiten von aktuellen krisen wie der coronapandemie oder dem ukraine-krieg zeigt sich die notwendigkeit von faktenbasierten wirtschafts
Bislang haben die Briten den Austritt aus der EU nur in irgendwelchen Wachstumsprognosen zu spüren bekommen Nun aber wird aus dem Brexit Realität Die russische VTB-Bank plant ihren Abzug
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) fällt im Mai auf einen neuen Tiefststand von 20 Punkten Im April hatte der Wert für das zweite Quartal immerhin noch bei knapp 37 Punkten gelegen Angesichts der bis in den Mai verordneten Lockdown-Maßnahmen dürfte die Wirtschaftsleistung im zweit
Christine Lagarde und Ökonomen des IWF kassieren ihre optimistischen Prognosen für die Euro-Zone Ein Grund ist der anstehende Brexit, ein anderer der anhaltende Siegeszug der Populisten
Weltweit ist das Vertrauen der Menschen in die Marktwirtschaft eingebrochen, die Menschen sehen schwarz Nur in wenigen Ländern überwiegt die Zuversicht, ganz besonders in Deutschland und China
Die Arbeitslosigkeit ist im März deutlich zurückgegangen Trotzdem weigern sich viele Experten, Entwarnung zu geben – wegen der weit verbreiteten Kurzarbeit Aber auch die veränderte Statistik wirkt sich aus WELT ONLINE erklärt, was die Zahlen zum Arbeitsmarkt wirklich bedeuten
Rio erlebt bei der Umsetzung der Olympiaauflagen einen echten Modernisierungsschub Korrupten Politikern geht es an den Kragen Aber das alleine reicht für einen nachhaltigen Aufschwung nicht aus
Wenige Monate nach dem schockierenden Ölpreisanstieg hat sich das Bild komplett gewandelt Die Anleger fürchten plötzlich eine gefährliche Preisspirale nach unten, eine Deflation Das ist fast noch schlimmer als Inflation Doch auch für einen breiten Preisverfall gibt es die richtige Anlagestrategie
Wirtschaftlich ist es um die Welt ganz gut bestellt Doch die politischen Risiken sind so groß, dass sie schnell eine globale Rezession auslösen können Mitentscheidend ist die Rolle der Kanzlerin
Die Weltwirtschaft wächst stark, auch dank der wirtschaftspolitischen Pläne des US-Präsidenten Doch während die Märkte Trump noch bejubeln, warnen die Ökonomen des IWF vor den gefährlichen Folgen
Die deutsche Wirtschaft wird der Bundesregierung zufolge nächstes Jahr nur noch um ein Prozent wachsen Für die Bürger bestehe aber kein Grund zur Sorge