Die jüngste Heise-Themenbeilage trägt das Thema Energieeffizienz auf der Titelseite Ariane Rüdiger hat sich die letzte Branchenbefragung des Berliner Borderstep-Instituts im Einzelnen vorgenommen Daraus geht hervor, dass deutsche RZ-Betreiber dann aufmerken, wenn neue Effizienztechnologien auch neue Hardware bedeuten „Stromsparen als Ein
Rosemarie Fleck, SPD-Abgeordnete im Kieler Landtag, nahm Anstoß Ihr mißfiel, daß Loki Schmidt, Ehefrau des Bundeskanzlers, in Kiel die Sektflasche schwang und der "Westfalen" gute Fahrt wünschte
Weil die eitlen sich um 23 Uhr 50 nicht mehr die Ohren zuhalten wollen, müssen die anderen sich die Haare raufen Und das nicht nur zehn Minuten vor Mitternacht
Sollte die Bremer Universität eines Tages wirklich Wirklichkeit werden, so richtig mit Fenstern und Türen und Hörsälen, dann kann dies nach dem Stand der Dinge von Anfang August 1970 nur als ein glücklicher Zufall gelten
Lencke Wischhusen ist Unternehmerin, erfolgreich und streitbar – also genau jene Sorte Führungskraft, die die umstrittene Frauenquote den Unternehmen bescheren soll Dumm nur, dass die Bremer Unternehmerin und Bundesvorsitzende des Verbands Die Jungen Unternehmer – BJU von einer staatlich verordneten Quote wenig hält, dafür umso mehr von Leistungsbereitschaf
Bekommt die Linke in Bremen einen Privatsender? Könnte ein ARD-Sender in seinem Programm konsequent und unbeirrbar eine einzige politische Richtung vertreten, ohne Rücksicht auf Proteste? Dies scheint heute nicht mehr unmöglich zu sein
"Der totale Einsatz von Technik und Apparaten in den Kliniken kann Humanität zur Unmenschlichkeit pervertieren" Dieses wurde von Ärzten, Juristen und Politikern während einer Fachtagung der Humanistischen Union zum Thema "Menschenwürdiges Sterben" gesagt
Für die "Interessenten" des deutschen Passagierschiffsbaues mögen die Erklärungen von Bundesverkehrsminister Dr Seebohm in Bremen nicht gerade Labsal gewesen sein
Das Bremer Steueramt ist richtig auf den Hund gekommen Denn um für vierhundert Hunde monatlich drei Mark Steuer zu bekommen, hat es sich jenen Fragebogen ausgedacht, der soviel berechtigtes Mißfallen auslöste
Die Bremer Kriminalpolizei arbeitet auf Hochtouren, und die Staatsanwaltschaft bereitet einen umfangreichen Prozeß vor Die behördliche Aktivität richtet sich gegen Bremer Schrotthändler, die nach polizeilichen Ermittlungen von 1953 bis 1955 Buntmetalle im Wert von einer Million "aus dunklen Quellen" bezogen und weiterverkauft haben
Wenn nicht bald eine Änderung des Strafgesetzbuches durchgesetzt wird, können Mikrophone und Magnetophonbandgeräte zu einer allgegenwärtigen Bedrohung unseres täglichen Lebens werden
Drehorgeln dudelten Evergreens vor dem Bremer Rathaus, Begleitmusik zum hanseatischen Oktoberfest, dem Freimarkt Als oben im Festsaal des Rathauses zwischen Gold, Stuck und geschnitzten Eichenemporen Flugkapitän Max Brandenburg am vergangenen Donnerstag sagte
Drei Dutzend Menschen in einem Saal, um ein langgezogenes Tischkarree herum, in der Luft Weingeruch, auf den Tischen und in den Händen Gläser, Gläser halb voll Rotwein, Hunderte von Gläsern, und kein lustiges Geschnatter, sondern Stille, allenfalls Schnaufen
BREMEN – Sein Innenleben wirkt geheimnisvoll Lauter bunte Strippen laufen zusammen und wieder auseinander, Schalter und Knöpfchen scheinen das Chaos nur grob ordnen zu können
In Bremen wollte man statt Prognosen exakte Befunde und hatte deshalb bei der Landtagswahl am 1 Oktober acht verschieden gekennzeichnete Wahlzettel an 10 300 Wähler vier verschiedener Altersgruppen ausgegeben
Seit vergangenem Sonntag können Liebende, die den kirchlichen Segen ihres Ehebundes durch den Autor von "Abel mit der Mundharmonika" wünschen, nicht mehr als Phantasten gelten
In seinen Erinnerungen "Achtzig Jahre dabei gewesen" berichtet Immanuel Birnbaum, heute der große, alte Mann des deutschen Journalismus und damals im Jahre 1919 Chefredakteur der Bremer Volkswacht, wie sein Vorschlag, Wilhelm Kaisen zu seinem Nachfolger zu bestellen, auf Widerstand in der Partei stieß, weil man ihn nicht für einen Politiker, sondern n
Mein Name ist Tola Wolkem, geb Freymer, Polin aus Lodz Ich möchte Innen eine Beschreibung vorlegen, die mir seit Jahren am Herzen liegt und plagt mich nächtelang
Ergeben Neugründungen beträchtliche Möglichkeiten, die deutschen Mammutuniversitäten zu entlasten und auf ein erträgliches Maß zu reduzieren Bremen plant die Gründung einer Universität, zu der Staat und Wirtschaft beitragen müßten, auch der Bund und das Land Niedersachsen
Nun haben es die vielen tausend Angestellten in Bremen, die auf Grund eines Beschlusses der Bürgerschaft allesamt Mitglied der sogenannten Angestelltenkammer sein müssen, schwarz auf weiß
Sonntag nachmittag in der Jugendarrestanstalt, dreißig Autominuten vom Stadtzentrum Bremen entfernt Draußen, im Sonnenschein, Spaziergänger, Autos, Lärm, spielende Kinder; in den kühlen Mauern der Arrestanstalt Totenstille
Der Tip war heiß Im ersten Augenblick hielten ihn die Kriminalhauptmeister Heinz L und Gerd S, zwei von 350 Bremer Kriminalbeamten, verheiratet, Familienväter, 47 und 38 Jahre alt, für einen Witz
Bremens vielbeschäftigter DGB -Vorsitzender Richard Boljahn hat der reichhaltigen Skala seiner dienstlichen und privaten Verpflichtungen ein neues Tätigkeitsgebiet hinzugefügt
Bremens welterfahrener Bürgermeister Wilhelm Kaisen hatte recht, als er am vergangenen Sonntag bei Eröffnung der traditionellen Landesausstellung Landwirtschaft und Wirtschaft davon sprach, der Veranstalter dieser Schau, Senator a
Was soll mit den über 15 000 Arbeitern des nun endgültig zusammengebrochenen Borgward-Konzerns geschehen? Diese Frage beherrscht das Tagesgespräch in Bremen
Jener christlich-demokratische Parteitagsdelegierte, der kürtlich in Bremen für sich und seine Freunde mit idealistischem Schwung die "Freiheit der Wahl" forderte, bewies, wie wenig er die internen Schwierigkeiten der Bremer CDU begriffen hatte
Mauer man ein bißchen, Irmchen!" Diesen nur den Skatspielern verständlichen Rat gaben die Damen des Bremer Skatklubs mit dem sinnigen Namen "Herzbube" der 28jährigen Stenotypistin Irmgard Schmieding
Mit einem Applaus, wie ihn das Bremer Theater am Goetheplatz selten erlebt hat, dankte das hansestädtische Publikum in der vergangenen Woche einer Künstlergruppe aus Rostock